Freilichtmuseum Stübing - Lehrausgang 3a & 3b Klasse

Am 27.9.2025 besuchten die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse das Freilichtmuseum Stübing. Hier präsentieren wir Ihnen einen Bericht über den spannenden Ausflug: 

Mein besonderes Erlebnis in Stübing 

Am besten hat mir die Schmiede gefallen. Die Begleiterin hat uns erklärt, dass der Schmied die Ochsen aufgehängt hat, um die Hufeisen zu befestigen. Der Tante- Emma-Laden war auch sehr cool. Dort konnte man Uhren, Schokolade, Tassen und viele andere Sachen kaufen. Die Mühle war besonders spannend. Dort gab es eine Erfindung von Leonardo Da Vinci. Das Mühlenrad hat sich durch die Kraft vom Wasser im Fluss gedreht und hat gleichzeitig ein Sägewerk in Betrieb gesetzt. Der Ausflug in Stübing war voll lustig und interessant. (Johann Gütl, 3a) 

Museum Stübing 

Ich fand cool, dass der Schmied seine Arbeit zu Hause machte. Er musste nie zu seiner Arbeit gehen. Die Häuser hatten Strohdächer und sie mussten alle 1-2 Monate gewechselt werden. Die Schüler hatten früher eine andere Schrift. Sie nennt sich Kurrentschrift. Früher haben die kleinen Kinder mit Tafeln und Kreiden geschrieben und die größeren Kinder haben mit Feder und Tinte geschrieben. Früher haben sie auch kein Licht gehabt. Die ganze Familie hat in 1-2 kleinen Betten geschlafen. Sie haben nur im Winter Schuhe getragen, sonst nie welche, weil die Schuhe zu teuer waren. Es war ein toller Ausflug. (Sophia Weiß, 3a) 

Stübing 

In Stübing stehen überall alte Gebäude herum. Die Dächer sind aus Stroh. Damit die Gebäude nicht zusammen fielen musste man sie ausbessern. Früher wohnten 8 Leute in einem Mini-Haus. Oft hatte man gar kein eigenes Bett. Das Essen hatten die Leute in einem eigenen Haus. Der Schmied wohnte in der Schmiede. Das alte Klassen Zimmer war sehr eng. Damals schrieb man Kurrentschrift. In der Schule wurden die Kinder von den Lehrern sehr schlecht behandelt und bekamen Strafen, wie „Scheitelknien“. (Eva Reicher, 3a) 

Wir waren in Stübing 

Als erstes waren wir in einem kleinen Haus, wo acht Leute drinnen wohnen. Dann waren wir in einer Mühle, wo es eine große Säge gab. Dann waren wir in einem größeren Haus, wo es eine Bank gab, die man umklappen kann. Dann waren wir in der Schule und durften was schreiben. Die jüngeren mussten auf einer Tafel und mit einem Griffel schreiben. Die älteren mit einer Gänsefeder. Wenn ein Kind zu spät gekommen ist, musste es auf einem Holzscheit knien oder eine Eselsmütze aufsetzen und es wurde dabei von den anderen Kindern ausgelacht. (Mayleen Hernesz, 3a) 

Bericht Stübing von Lennard Wutsch 

Lehrausgang 3a: Freilichtmuseum Stübing 

Im Herbst sind meine Klasse und ich zum Freilichtmuseum Stübing gefahren. Wir sind als erstes zu einem kleinen Haus gegangen. Drinnen hat die Führerin gesagt: „In so einem Haus wohnten 8 Leute drinnen“! Als nächstes sind wir in die Schmiede gegangen. Dort waren viele Werkzeuge. Es waren Greifzangen, Hammer und eine Feuerstelle zu sehen. Danach waren wir im Sägewerk. Da gab es eine Sägemaschine. 

Im Getreidebunker hat sie erzählt, dass die Bauern nicht wollten, dass ihr Getreide mit abbrennt, falls ihr Haus niederbrennt. Darum gab es ein Getreidehaus. 

Am Schluss waren wir in der Schule. Wir haben mit Schiefertafeln geschrieben. Ich habe Kurrentschrift versucht. Leider habe ich es nicht so gut hingekriegt. Danach sind wir den ganzen Weg im Regen zurück gegangen. Der Ausflug war sehr schön. 

— Lennard Wutsch 

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